Quantensprung
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MASSAGEN
Massage allgemein
Ursprung der Massage
Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heil- mittel der Menschheit. Franz Kirchberg hat dies in seinem Buch treffend formuliert:
„Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verur- sachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“
- Franz Kirchberg: Handbuch der Massage und Heilgymnastik (1926)
Die Massage (von frz. masser „massieren“, zu arab. مس „berühren; betasten“ bzw. hebr. „salben“ bzw. griech. μάσσω „kauen; kneten“) ist eine Therapieform der manu- ellen Therapie.
Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Binde- gewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druck- reiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behan- delten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.
„Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verur- sachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“
- Franz Kirchberg: Handbuch der Massage und Heilgymnastik (1926)
Die Massage (von frz. masser „massieren“, zu arab. مس „berühren; betasten“ bzw. hebr. „salben“ bzw. griech. μάσσω „kauen; kneten“) ist eine Therapieform der manu- ellen Therapie.
Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Binde- gewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druck- reiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behan- delten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.
Entwicklung
Die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung hat ihren Ursprung sehr wahrscheinlich im Osten Afrikas und in Asien (Ägypten, China, Persien). Die ersten Erwähnungen finden sich beim Chinesen Huáng Dì, der bereits 2600 v. Chr. Massagehandgriffe und gymnastische Übungen beschreibt.
In Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern gibt es auch frühe Nachweise in der indischen Gesundheitslehre und Heilkunst, dem Ayurveda. Über den griechischen Arzt Hippokrates (460–375 v. Chr.) und seine medizinische Schule gelangt die Massage letztendlich nach Europa. Hier spielt sie später eine essentielle Rolle bei der Rehabilitation der Gladiatoren im Römischen Reich. Hippokrates erkundet und vertieft die Geheimnisse der Massage und schreibt seine Erkenntnisse und Empfehlungen zur Anwendung nieder.
Der zweite bedeutende Arzt der Antike, der Grieche Galenos (129–199), nimmt sich ebenfalls der manuellen Therapie an und schreibt unzählige Abhandlungen über die von ihm entworfenen Massageformen und bei welchen Erkrankungen diese anzuwenden seien.
Trotz seines Einflusses, der bis weit in das Mittelalter reicht, verliert die Gesellschaft Europas in späteren Zeiten das Interesse an Massagen und anderen Präventions- und Therapiemaßnahmen.
Die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung hat ihren Ursprung sehr wahrscheinlich im Osten Afrikas und in Asien (Ägypten, China, Persien). Die ersten Erwähnungen finden sich beim Chinesen Huáng Dì, der bereits 2600 v. Chr. Massagehandgriffe und gymnastische Übungen beschreibt.In Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern gibt es auch frühe Nachweise in der indischen Gesundheitslehre und Heilkunst, dem Ayurveda. Über den griechischen Arzt Hippokrates (460–375 v. Chr.) und seine medizinische Schule gelangt die Massage letztendlich nach Europa. Hier spielt sie später eine essentielle Rolle bei der Rehabilitation der Gladiatoren im Römischen Reich. Hippokrates erkundet und vertieft die Geheimnisse der Massage und schreibt seine Erkenntnisse und Empfehlungen zur Anwendung nieder.
Der zweite bedeutende Arzt der Antike, der Grieche Galenos (129–199), nimmt sich ebenfalls der manuellen Therapie an und schreibt unzählige Abhandlungen über die von ihm entworfenen Massageformen und bei welchen Erkrankungen diese anzuwenden seien.
Trotz seines Einflusses, der bis weit in das Mittelalter reicht, verliert die Gesellschaft Europas in späteren Zeiten das Interesse an Massagen und anderen Präventions- und Therapiemaßnahmen.
Wiederentdeckung
Erst gegen Ende des Mittelalters, im 16. Jahrhundert, wurde die Massage durch den Arzt und Alchimisten Paracelsus (1493–1541) wieder Thema der Medizin. Allerdings sträubte dieser sich gegen die Lehren des Galenus, insbesondere gegen die Viersäftelehre, und machte sich damit unter seinen Kollegen viele Feinde. Es brauchte einen weiteren Arzt, den Franzosen Ambroise Paré (1510–1590), um die Massage in der modernen Medizin zu etablieren. Er verwendet die Massage als Rehabilitationstherapie nach Operationen.
Hahnemanns Empfehlung der Massage:
Samuel Hahnemann hatte Massagen als therapeutische Ergänzung seiner Arzneibehandlungen in die Homöopathie integriert. In dem mit „Massieren“ überschriebenen Para- graphen 290 des Organon der rationellen Heilkunde (1810) empfahl er „das sogenannte Massieren durch eine kräftige, gutmütige Person, welche den chronisch krank Gewesenen, der zwar geheilt, aber noch in langsamer Erholung begriffen ist und noch an Abmagerung, Verdauungsschwäche und Schlafmangel leidet, die Muskeln der Gliedmaßen, der Brust und des Rückens ergreift, sie mäßig drückt und gleichsam knetet.
Dadurch wird das Lebensprinzip angeregt, in seiner Gegenwirkungden Tonus der Muskeln und ihrer Blut- und Lymphgefäße wieder herzustellen.“
Hahnemanns Empfehlung der Massage:
Samuel Hahnemann hatte Massagen als therapeutische Ergänzung seiner Arzneibehandlungen in die Homöopathie integriert. In dem mit „Massieren“ überschriebenen Para- graphen 290 des Organon der rationellen Heilkunde (1810) empfahl er „das sogenannte Massieren durch eine kräftige, gutmütige Person, welche den chronisch krank Gewesenen, der zwar geheilt, aber noch in langsamer Erholung begriffen ist und noch an Abmagerung, Verdauungsschwäche und Schlafmangel leidet, die Muskeln der Gliedmaßen, der Brust und des Rückens ergreift, sie mäßig drückt und gleichsam knetet.
Dadurch wird das Lebensprinzip angeregt, in seiner Gegenwirkungden Tonus der Muskeln und ihrer Blut- und Lymphgefäße wieder herzustellen.“
Pehr Henrik Ling
Die so genannte „Schwedische Epoche“ auf dem Gebiet der manuellen Therapie begann mit Pehr Henrik Ling (1776–1839). Ling war zunächst als Gymnastik- und Fechtlehrer tätig und gründete später im Jahre 1813 das „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“ in Stockholm, wo er seine Auffassungen von Massage und Gymnastik lehrte. Die von ihm entwickelten Handgriffe wurden als „Reiben, Drücken, Walken, Hacken und Kneipen“
bezeichnet. Ebenfalls maßgeblich beteiligt an der Weiterentwicklung der klassischen Massage war der hollän-dische Arzt Johann Georg Mezger (1838–1909). Durch seine Arbeit in Amsterdam wurde der Massage das Tor zur Wissenschaft und zur Medizin geöffnet. Ihre Wirkung konnte von da an nicht mehr geleugnet werden.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Technik der schwedischen Massage von den Amerikanern übernommen, und erst durch den Berliner Orthopäden
Albert Hoffa (1859–1907) Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland eingeführt wurde. Hoffa war es auch, der der schwedischen Massage den letzten Feinschliff gab und sie in
der heute bekannten Form verbreitete.
Er setzte die Massage speziell für den Bewegungsapparat ein und kombinierte sie mit einer gelenkspezifischen Übungsbehandlung. Nach seiner Auffassung könnten nur Ärzte „pathologische Produkte der Muskulatur palpieren und massieren“. Jeder seiner Assistenzärzte musste daher die Massage erlernen und praktizieren.
In der Folgezeit wurden immer spezifischere Massagegriffe gefunden und es vollzog sich eine Entwicklung, die von der direkten Einwirkung des Anwenders auf Haut und Muskeln
des Patienten wegführte. Henry Head entdeckte die ersten Grundlagen der Somatotopik.
Auf diesem Wissen aufbauend forschte Prof. Kohlrausch zur Beeinflussung innerer Organe durch gezielte Reize der Haut. Auf diese Form der Therapiemöglichkeit kam Kohlrausch durch die Selbstversuche der Physiotherapeutin Elisabeth Dicke (1884–1952), welche dann die Bindegewebsmassage erfand. Zeitgleich erfand der Arzt und Physiotherapeut Dr. Paul Vogler die Kolonbehandlung sowie die Periostmassage. Ein paar Jahre später entwickelte der Däne Dr. Emil Vodder zusammen mit seiner Frau Estrid die Lymphdrainage. Diese ist heutzutage neben der Klassischen Massage die am meisten angewendete Behandlung aus dem Bereich der Manuellen Therapie. Heutzutage obliegen die Massage und die Reflexzonentherapie nicht mehr den Ärzten, sondern werden von Masseuren bzw. Physiotherapeuten ausgeführt. In Europa gibt es inzwischen in fast jedem Staat eine entsprechende Ausbildung, die den Schutz des
Gesetzes genießt.
Die so genannte „Schwedische Epoche“ auf dem Gebiet der manuellen Therapie begann mit Pehr Henrik Ling (1776–1839). Ling war zunächst als Gymnastik- und Fechtlehrer tätig und gründete später im Jahre 1813 das „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“ in Stockholm, wo er seine Auffassungen von Massage und Gymnastik lehrte. Die von ihm entwickelten Handgriffe wurden als „Reiben, Drücken, Walken, Hacken und Kneipen“
bezeichnet. Ebenfalls maßgeblich beteiligt an der Weiterentwicklung der klassischen Massage war der hollän-dische Arzt Johann Georg Mezger (1838–1909). Durch seine Arbeit in Amsterdam wurde der Massage das Tor zur Wissenschaft und zur Medizin geöffnet. Ihre Wirkung konnte von da an nicht mehr geleugnet werden.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Technik der schwedischen Massage von den Amerikanern übernommen, und erst durch den Berliner Orthopäden
Albert Hoffa (1859–1907) Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland eingeführt wurde. Hoffa war es auch, der der schwedischen Massage den letzten Feinschliff gab und sie in
der heute bekannten Form verbreitete.
Er setzte die Massage speziell für den Bewegungsapparat ein und kombinierte sie mit einer gelenkspezifischen Übungsbehandlung. Nach seiner Auffassung könnten nur Ärzte „pathologische Produkte der Muskulatur palpieren und massieren“. Jeder seiner Assistenzärzte musste daher die Massage erlernen und praktizieren.
In der Folgezeit wurden immer spezifischere Massagegriffe gefunden und es vollzog sich eine Entwicklung, die von der direkten Einwirkung des Anwenders auf Haut und Muskeln
des Patienten wegführte. Henry Head entdeckte die ersten Grundlagen der Somatotopik.
Auf diesem Wissen aufbauend forschte Prof. Kohlrausch zur Beeinflussung innerer Organe durch gezielte Reize der Haut. Auf diese Form der Therapiemöglichkeit kam Kohlrausch durch die Selbstversuche der Physiotherapeutin Elisabeth Dicke (1884–1952), welche dann die Bindegewebsmassage erfand. Zeitgleich erfand der Arzt und Physiotherapeut Dr. Paul Vogler die Kolonbehandlung sowie die Periostmassage. Ein paar Jahre später entwickelte der Däne Dr. Emil Vodder zusammen mit seiner Frau Estrid die Lymphdrainage. Diese ist heutzutage neben der Klassischen Massage die am meisten angewendete Behandlung aus dem Bereich der Manuellen Therapie. Heutzutage obliegen die Massage und die Reflexzonentherapie nicht mehr den Ärzten, sondern werden von Masseuren bzw. Physiotherapeuten ausgeführt. In Europa gibt es inzwischen in fast jedem Staat eine entsprechende Ausbildung, die den Schutz des
Gesetzes genießt.
Allgemeine Wirkung
Da sich die theoretischen Grundlagen der einzelnen Massagearten sehr stark unterscheiden, und diese auf völlig unterschiedlichen Behandlungstheorien basieren, ist
die Anzahl der Wirkungsweisen auf den Körper sehr hoch. Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt.
• Lokale Steigerung der Durchblutung
• Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz*
• Entspannung der Muskulatur
• Lösen von Verklebungen und Narben*
• Verbesserte
• Wundheilung
• Schmerzlinderung
• Entschlackung des Gewebes
• Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
• Psychische Entspannung
• Anxiolytische Effekte (angstlösend, beruhigend)
• Reduktion von Stresshormonen (u.a. Cortisol)
• Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
• Entspannung von Haut und Bindegewebe
• Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
Da sich die theoretischen Grundlagen der einzelnen Massagearten sehr stark unterscheiden, und diese auf völlig unterschiedlichen Behandlungstheorien basieren, ist
die Anzahl der Wirkungsweisen auf den Körper sehr hoch. Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt.
• Lokale Steigerung der Durchblutung
• Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz*
• Entspannung der Muskulatur
• Lösen von Verklebungen und Narben*
• Verbesserte
• Wundheilung
• Schmerzlinderung
• Entschlackung des Gewebes
• Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
• Psychische Entspannung
• Anxiolytische Effekte (angstlösend, beruhigend)
• Reduktion von Stresshormonen (u.a. Cortisol)
• Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
• Entspannung von Haut und Bindegewebe
• Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
Formen der Massage
Die verschiedenen Formen der Massage versuchen auf zwei unterschiedliche Arten eine Heilung oder Linderung beim Patienten zu erlangen. Die klassische Methode ist die
Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle wo massiert wird.
Diese Methode ist weitestgehend schulmedizinisch anerkannt und findet sich in den Lehrbüchern und Therapieleitfäden wieder. Die zweite Art wird heutzutage noch sehr kritisch beäugt und es haben nur wenige Therapien den Sprung auf die Leistungskataloge der Krankenkasse geschafft.
Diese Massageformen machen sich die Reflexbögen zu nutze und können so auch Leiden der Organe behandeln. Es wird also nicht die "kranke Stelle" behandelt, sondern das entsprechende Areal, welches das kranke Organ repräsentiert. Um beiden Methoden einen einprägsamen Namen zu geben, wird hier von einer "direkten Wirkung" und einer "reflektorischen Wirkung" gesprochen.
Da der menschliche Körper ein komplexes System ist, kann niemals eine Therapie ausschließlich nur auf eine von beiden Behandlungsarten aufbauen. Die Einteilung soll daher lediglich die Richtung weisen, nicht aber exakte Auskünfte über die Therapie geben.
Direkte Wirkung
Ganz-/Teilkörpermassage
Man unterscheidet die Massage in Ganz- und Teilkörper-behandlung. Von einer Ganzkörpermassage spricht man, wenn mehr oder weniger alle Körperregionen massiert
werden. Dies schließt gewöhnlich Füße, Beine, Arme, Hände, Rücken, Schultern und Nacken ein. Die Massage kann auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet
werden. Die Ganzkörpermassage wird nur selten als medizinische Therapie verschrieben. Meistens findet man sie mit abgeschwächten Handgriffen als "Ganzheitliche Massage". Bei der Teilkörpermassage wird nur ein Körperteil massiert. Beide Beine bzw. beide Arme zählen hier als ein Körperteil. Daraus ergeben sich folgende Teilmassage-bereiche: Beine, Rücken (mit Gesäß und Nacken), Arme, Brust, Bauch, Gesicht. Diese Einteilungen sind aber eher zum Abdrucken in Schulbüchern geeignet. Jeder Masseur hat seine eigene Art der Massage und wird eine Teilkörpermassage auf die angrenzenden Gebiete ausweiten,
wenn er eine Notwendigkeit erkennt.
Esalen Massage
Esalen Massage wird auch als "Kunst der bewussten Berührung" bezeichnet. Die Esalen Massage ist eine Ganzkörpermassage. Sie besteht aus leicht fließenden Streichungen über die Gesamtlänge des Körpers, passiven Gelenkbewegungen und tiefer Strukturarbeit an Muskeln und Gelenken. Sanfte, wiegende Bewegungen, verbunden mit energetischem Ausgleichen des Körpers, stets im Einklang mit der Atmung, sind charakteristisch für die Esalen Massage. Im Unterschied zur Sportmassage wird nicht geklopft und kaum geknetet.
Der jeweilige Behandler (Practitioner) soll sich in den Behandelten einfühlen. Auf diese Art entwickelt jeder Esalen Massage Practitioner seinen eigenen Massage-Stil.
Ziel der Esalen Massage ist es, die Körperwahrnehmung jeder Person, ob Klient oder Practitioner, zu erhöhen. Durch die bewußte Berührung soll die sensorische Wahrnehmung des Körpers geschärft und eine harmonische Balance herbeigeführt werden. Nach Angabe der Therapeuten können körperliche oder energetische Blockaden der Klienten gelöst werden. Eine Behandlung dauert mit Vorgespräch rund 90 Minuten. Die Esalen-Massage ist eine Ganzkörpermassage.
Es wird mehr Öl verwendet als bei einer klassischen Massage, wiederum aber weniger als bei Ayurveda, oder einer Hawaiianischen Massage (Lomi Lomi).
Wie bei jeder Massage werden Haut und Blutzirkulation sowie das metabolische und das Lymphsystem angeregt, die Muskeln und das Nervensystem entspannen sich. Sehnen
und Gelenkbänder werden über die Muskulatur gedehnt und ein Gefühl von Entspannung breitet sich im gesamten Körper aus.
Schwedisch Massage
Die Klassische oder auch Schwedische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten
Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt.
Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig, inzwischen gibt es aber zahlreiche Nachweise auch für psychische und sogar
psychosoziale Wirkungen von Massagen - die maßgeblich durch die Wirkung des Hormons "Oxytocin" vermittelt sind.
Handgriffe
Die Klassische Massage verfügt über fünf Handgriffe, die aufgrund ihrer Wirkung in den unterschiedlichen Phasen einer Massage angewendet werden.
Effleurage (Streichung; von frz. effleurer [ efloeˈʀe] „flüchtig berühren“) Die Streichung ist der angenehmste und entspannendste Handgriff der Massage. Sie wird vor allem am Anfang zum Verteilen des Öls oder der Creme" eingesetzt und um die Haut des Patienten an die Hand des Therapeuten zu gewöhnen. Während der Behandlung
dient sie als Erholungspause zwischen den stärkeren Griffen.
Zum Abschluss der Massage wird die Streichung zur Entspannung der gestressten Muskulatur und Erholung
für den Patienten angewendet. Petrissage (Knetung, Walkung; von frz. pétrir [ peˈtʀiːʀ] „(durch)kneten“)
Haut und Muskulatur werden entweder zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand/beiden Händen gefasst und geknetet bzw. gewalkt. Bei der Knetung wird die Wirkung auf die Muskulatur von den Händen des Therapeuten erzeugt, bei der Walkung geschieht dies durch den Druck des Muskels auf die darunter liegenden
Knochen.
Beide Griffe werden vor allem verwendet, um Verspannungen zu lösen. Sie wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe, und verbessern die Durchblutung.
Friktion (Reibung; von frz. friction [fʀikˈsjɔ̃] „Reibung“)
Die Fingerspitzen oder die Handballen führen kleine, kreisende Bewegungen auf dem Muskel aus. Dieser Griff ist sehr effektiv bei Verspannung und Verhärtungen der
Muskulatur, muss aber sehr vorsichtig eingesetzt werden, da er sehr kraftvoll ist und starke Schmerzen und evtl. Verletzungen verursachen kann.
Tapotement (Klopfung; von frz. tapoter [tapɔˈte] „gegen etw. klopfen; tätscheln“)
Mit der Handkante, der flachen Hand, oder den Fingern werden kurze, schlagende Bewegungen ausgeführt. Diese fördern die periphere Durchblutung, verändern den Tonus
der Muskulatur. Wird die Klopfung mit der Hohlhand auf Höhe der Lunge ausgeführt, so verbessert dies die Schleimlösung in der Lunge. Letzteres ist auch als Klopfmassage bekannt.
Vibration (Erschütterung; von frz. vibration [vibʀaˈsjɔ̃] „Schwingung; Zittern“) Vibrationen werden vom Therapeuten durch so genanntes Muskelzittern erzeugt. Die Fingerspitzen oder die flache Hand werden aufgelegt und der Masseur erzeugt das Muskelzittern. Die Wirkung kann bis in tiefer gelegene Gewebe und Organe reichen.
Dieser Handgriff ist lockernd und hat somit unter anderem eine krampflösende Wirkung.
Die verschiedenen Formen der Massage versuchen auf zwei unterschiedliche Arten eine Heilung oder Linderung beim Patienten zu erlangen. Die klassische Methode ist die
Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle wo massiert wird.
Diese Methode ist weitestgehend schulmedizinisch anerkannt und findet sich in den Lehrbüchern und Therapieleitfäden wieder. Die zweite Art wird heutzutage noch sehr kritisch beäugt und es haben nur wenige Therapien den Sprung auf die Leistungskataloge der Krankenkasse geschafft.
Diese Massageformen machen sich die Reflexbögen zu nutze und können so auch Leiden der Organe behandeln. Es wird also nicht die "kranke Stelle" behandelt, sondern das entsprechende Areal, welches das kranke Organ repräsentiert. Um beiden Methoden einen einprägsamen Namen zu geben, wird hier von einer "direkten Wirkung" und einer "reflektorischen Wirkung" gesprochen.
Da der menschliche Körper ein komplexes System ist, kann niemals eine Therapie ausschließlich nur auf eine von beiden Behandlungsarten aufbauen. Die Einteilung soll daher lediglich die Richtung weisen, nicht aber exakte Auskünfte über die Therapie geben.
Direkte Wirkung
Ganz-/Teilkörpermassage
Man unterscheidet die Massage in Ganz- und Teilkörper-behandlung. Von einer Ganzkörpermassage spricht man, wenn mehr oder weniger alle Körperregionen massiert
werden. Dies schließt gewöhnlich Füße, Beine, Arme, Hände, Rücken, Schultern und Nacken ein. Die Massage kann auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet
werden. Die Ganzkörpermassage wird nur selten als medizinische Therapie verschrieben. Meistens findet man sie mit abgeschwächten Handgriffen als "Ganzheitliche Massage". Bei der Teilkörpermassage wird nur ein Körperteil massiert. Beide Beine bzw. beide Arme zählen hier als ein Körperteil. Daraus ergeben sich folgende Teilmassage-bereiche: Beine, Rücken (mit Gesäß und Nacken), Arme, Brust, Bauch, Gesicht. Diese Einteilungen sind aber eher zum Abdrucken in Schulbüchern geeignet. Jeder Masseur hat seine eigene Art der Massage und wird eine Teilkörpermassage auf die angrenzenden Gebiete ausweiten,
wenn er eine Notwendigkeit erkennt.
Esalen Massage
Esalen Massage wird auch als "Kunst der bewussten Berührung" bezeichnet. Die Esalen Massage ist eine Ganzkörpermassage. Sie besteht aus leicht fließenden Streichungen über die Gesamtlänge des Körpers, passiven Gelenkbewegungen und tiefer Strukturarbeit an Muskeln und Gelenken. Sanfte, wiegende Bewegungen, verbunden mit energetischem Ausgleichen des Körpers, stets im Einklang mit der Atmung, sind charakteristisch für die Esalen Massage. Im Unterschied zur Sportmassage wird nicht geklopft und kaum geknetet.
Der jeweilige Behandler (Practitioner) soll sich in den Behandelten einfühlen. Auf diese Art entwickelt jeder Esalen Massage Practitioner seinen eigenen Massage-Stil.
Ziel der Esalen Massage ist es, die Körperwahrnehmung jeder Person, ob Klient oder Practitioner, zu erhöhen. Durch die bewußte Berührung soll die sensorische Wahrnehmung des Körpers geschärft und eine harmonische Balance herbeigeführt werden. Nach Angabe der Therapeuten können körperliche oder energetische Blockaden der Klienten gelöst werden. Eine Behandlung dauert mit Vorgespräch rund 90 Minuten. Die Esalen-Massage ist eine Ganzkörpermassage.
Es wird mehr Öl verwendet als bei einer klassischen Massage, wiederum aber weniger als bei Ayurveda, oder einer Hawaiianischen Massage (Lomi Lomi).
Wie bei jeder Massage werden Haut und Blutzirkulation sowie das metabolische und das Lymphsystem angeregt, die Muskeln und das Nervensystem entspannen sich. Sehnen
und Gelenkbänder werden über die Muskulatur gedehnt und ein Gefühl von Entspannung breitet sich im gesamten Körper aus.
Schwedisch Massage
Die Klassische oder auch Schwedische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten
Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt.
Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig, inzwischen gibt es aber zahlreiche Nachweise auch für psychische und sogar
psychosoziale Wirkungen von Massagen - die maßgeblich durch die Wirkung des Hormons "Oxytocin" vermittelt sind.
Handgriffe
Die Klassische Massage verfügt über fünf Handgriffe, die aufgrund ihrer Wirkung in den unterschiedlichen Phasen einer Massage angewendet werden.
Effleurage (Streichung; von frz. effleurer [ efloeˈʀe] „flüchtig berühren“) Die Streichung ist der angenehmste und entspannendste Handgriff der Massage. Sie wird vor allem am Anfang zum Verteilen des Öls oder der Creme" eingesetzt und um die Haut des Patienten an die Hand des Therapeuten zu gewöhnen. Während der Behandlung
dient sie als Erholungspause zwischen den stärkeren Griffen.
Zum Abschluss der Massage wird die Streichung zur Entspannung der gestressten Muskulatur und Erholung
für den Patienten angewendet. Petrissage (Knetung, Walkung; von frz. pétrir [ peˈtʀiːʀ] „(durch)kneten“)
Haut und Muskulatur werden entweder zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand/beiden Händen gefasst und geknetet bzw. gewalkt. Bei der Knetung wird die Wirkung auf die Muskulatur von den Händen des Therapeuten erzeugt, bei der Walkung geschieht dies durch den Druck des Muskels auf die darunter liegenden
Knochen.
Beide Griffe werden vor allem verwendet, um Verspannungen zu lösen. Sie wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe, und verbessern die Durchblutung.
Friktion (Reibung; von frz. friction [fʀikˈsjɔ̃] „Reibung“)
Die Fingerspitzen oder die Handballen führen kleine, kreisende Bewegungen auf dem Muskel aus. Dieser Griff ist sehr effektiv bei Verspannung und Verhärtungen der
Muskulatur, muss aber sehr vorsichtig eingesetzt werden, da er sehr kraftvoll ist und starke Schmerzen und evtl. Verletzungen verursachen kann.
Tapotement (Klopfung; von frz. tapoter [tapɔˈte] „gegen etw. klopfen; tätscheln“)
Mit der Handkante, der flachen Hand, oder den Fingern werden kurze, schlagende Bewegungen ausgeführt. Diese fördern die periphere Durchblutung, verändern den Tonus
der Muskulatur. Wird die Klopfung mit der Hohlhand auf Höhe der Lunge ausgeführt, so verbessert dies die Schleimlösung in der Lunge. Letzteres ist auch als Klopfmassage bekannt.
Vibration (Erschütterung; von frz. vibration [vibʀaˈsjɔ̃] „Schwingung; Zittern“) Vibrationen werden vom Therapeuten durch so genanntes Muskelzittern erzeugt. Die Fingerspitzen oder die flache Hand werden aufgelegt und der Masseur erzeugt das Muskelzittern. Die Wirkung kann bis in tiefer gelegene Gewebe und Organe reichen.
Dieser Handgriff ist lockernd und hat somit unter anderem eine krampflösende Wirkung.
Shiatsu
Shiatsu "Japanische Schrift" jap. 指圧, shi = Finger, atsu = Druck) ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage Tuina hervorgegangen ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden kombiniert und unter dem Namen Shiatsu vereint, um sich von den reinen Entspannungsmassagen abzugrenzen. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“, die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird der ganze Körper eingesetzt.
Dabei arbeitet der Behandelnde weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine energetische Beziehung zum Klienten herzustellen (Energie hier im Sinne von Qi. Vom Behandelnden ist Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.
Grundlagen
Shiatsu basiert auf den Vorstellungen der Traditionelle Fernöstlichen Medizin, insbesondere dem in der TCM entwickelten Meridiansystem (System von Energieleitbahnen) und dem System der Fünf Wandlungsphasen ("Fünf-Elemente-Lehre"). Im Unterschied zu Akupunktur, Akupressur werden im Shiatsu nicht nur einzelne Punkte
am Körper stimuliert. Es wird hingegen entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Außerdem umfasst Shiatsu auch eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen für den Körper.
Ziele
Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung
aufzuzeigen. WaterShiatsu, "Watsu" ist eine an Shiatsu angelehnte Technik, die neben Wellness auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Die Behandlung wird im Wasser ausgeführt wobei die Auftriebskräfte und die Wärme (ca. 35° Celsius) zu einer tiefen Entspannung
beitragen sollen.
Shiatsu "Japanische Schrift" jap. 指圧, shi = Finger, atsu = Druck) ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage Tuina hervorgegangen ist. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Japan verschiedene Formen der energetischen Körperarbeit und manuellen Behandlungsmethoden kombiniert und unter dem Namen Shiatsu vereint, um sich von den reinen Entspannungsmassagen abzugrenzen. Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“, die Behandlung umfasst jedoch weit mehr: Zur Berührung wird der ganze Körper eingesetzt.
Dabei arbeitet der Behandelnde weniger mit Muskelkraft als mit seinem Körpergewicht und versucht, während der Behandlung eine energetische Beziehung zum Klienten herzustellen (Energie hier im Sinne von Qi. Vom Behandelnden ist Achtsamkeit, Sensibilität und Offenheit gefragt.
Grundlagen
Shiatsu basiert auf den Vorstellungen der Traditionelle Fernöstlichen Medizin, insbesondere dem in der TCM entwickelten Meridiansystem (System von Energieleitbahnen) und dem System der Fünf Wandlungsphasen ("Fünf-Elemente-Lehre"). Im Unterschied zu Akupunktur, Akupressur werden im Shiatsu nicht nur einzelne Punkte
am Körper stimuliert. Es wird hingegen entlang der verbindenden Meridiane behandelt. Außerdem umfasst Shiatsu auch eine Vielzahl an Mobilisierungsübungen für den Körper.
Ziele
Das Ziel von Shiatsu ist es, durch die Berührung des Körpers das physische, emotionale und geistige Wohlbefinden zu fördern und Möglichkeiten der Entfaltung und Entwicklung
aufzuzeigen. WaterShiatsu, "Watsu" ist eine an Shiatsu angelehnte Technik, die neben Wellness auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Die Behandlung wird im Wasser ausgeführt wobei die Auftriebskräfte und die Wärme (ca. 35° Celsius) zu einer tiefen Entspannung
beitragen sollen.
Ganzheitliche Massage
Diese Massage ist eine transformierende, ganzheitliche Massage, die den gesamten Energiefluss im Körper verbessert.
Eingebettet in einen Raum von Entspannung und Bewusstsein, integriert sich die Massage individuell in einen Ablauf, der alle Ebenen Ihres Seins dazu einlädt miteinander zu fließen und sich als Einheit zu erleben. Sie verbindet Elemente der klassischen und energetischen Massage.
Die Form der Massage ist frei und lässt dem Masseur viel Spielraum, intuitiv zu Arbeiten. Während Ihr Körper sanft und zugleich kraftvoll massiert, gedehnt, gelockert und gestreckt wird, kommen alte Energien und Schlacken in Bewegung und können ausgeschieden werden. Weitere Techniken von sanfter, energetischer Arbeit über dynamische Elemente aus dem Tai Chi bzw. dem Shiatsu bis hin zu tiefen Griffen der Bindegewebsmassage haben alle das Ziel tiefer Entspannung. „Je tiefer die Entspannung geht, umso leichter sind Veränderungen möglich.“
Die Reflexzonen der Füße, Bauchmassage und wohltuende Berührungen an Kopf und Gesicht runden die Erfahrung ab.
Sportmassage
Sportmassage
Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Hier verwendet man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die
Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein.
Davon ausgehend, dass aktive Sportler robuster sind als evtl. gebrechliche ältere Personen, wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet. Während des Sportes entstandene Krämpfe können mit den Dehnungsgriffen, die zur Sportmassage gehören, behandelt werden. Nach dem Sport wird regenerativ und lockernd massiert.
Die Sportmassage ist eine Ergänzung zur klassischen Massage. Hier verwendet man die Griffe der klassischen Massage sowie weitere Ergänzungsgriffe und geht auf die
Bedürfnisse des Sportlers sowie die speziellen Probleme beim Sport ein.
Davon ausgehend, dass aktive Sportler robuster sind als evtl. gebrechliche ältere Personen, wird die Massage dementsprechend kräftiger durchgeführt und so der Körper auf eine bevorstehende körperliche Beanspruchung vorbereitet und durchblutet. Während des Sportes entstandene Krämpfe können mit den Dehnungsgriffen, die zur Sportmassage gehören, behandelt werden. Nach dem Sport wird regenerativ und lockernd massiert.
Fussmassage
Fußmassage
Ganz allgemein werden während einer Fussmassage die Muskulatur, Sehnen, Knochen, Bänder und Gelenke der Füße entspannt, gelockert und gedehnt. Die Durchblutung wird gefördert und der Rückfluss von Lymphe und Blut in die Beine unterstützt.
Fußreflexzonenmassage:
Unsere Füße tragen uns durch das gesamte Leben und verbinden uns mit dem Urgrund - der Mutter Erde. Wenigstens ab und zu sollten wir ihnen etwas gutes tun und sie verwöhnen lassen. Die Fußreflexzonenmassage wird nicht nur den Füßen gerecht, sondern erreicht durch Berührung der Reflexzonen am Fuße den gesamten Körper und Organismus des Menschen und aktiviert somit Ihren inneren, ureigenen Arzt.
Unsere Füße tragen uns durch das gesamte Leben und verbinden uns mit dem Urgrund - der Mutter Erde. Wenigstens ab und zu sollten wir ihnen etwas gutes tun und sie verwöhnen lassen. Die Fußreflexzonenmassage wird nicht nur den Füßen gerecht, sondern erreicht durch Berührung der Reflexzonen am Fuße den gesamten Körper und Organismus des Menschen und aktiviert somit Ihren inneren, ureigenen Arzt.
Metamorphische Methode
(wird auch auf die Reflexzonen der Wirbelsäule an Händen und Kopf erweitert)
Die Metamorphische Methode ist eine ganz einfache
Herangehensweise, um Selbst-Heilung und persönliche
Entwicklung zu fördern. Sie ist gegründet in dem Wissen um die Unbeeinflußbarkeit der transformierenden Kraft des Lebens selbst in jedem seiner Geschöpfe. Zugleich ist sie entstanden aus der Erfahrung unserer je eigenen tiefen Begrenzungen durch Glaubensmuster über uns selbst und die Welt, die uns davon abhalten, das in uns wohnende Lebens-Potential zu entwickeln. Diese Muster können sich in körperlicher oder geistiger Krankheit, emotionalen Schwierig-keiten oder Wiederholungen von gleichen Verhaltensmustern zeigen. Hinter diesen äußeren Symptomen stehen zugehörige Energiemuster.
Die Metamorphische Methode wirkt als Katalysator für diese Energie. Die blockierenden Muster lösen sich auf. Die Lebensenergie fließt wieder frei und wir erleben neue
Möglichkeiten der Entfaltung. Vielleicht erleben wir so etwas wie das „Entfalten unserer Schmetterlingsflügel“.
Eine Voraussetzung für das Fließen dieser Energie ist, daß die Umgebung sich selbst nicht aktiv steuernd in den Prozeß einmischt. Die Umgebung ist nur der Boden, auf dem etwas gedeihen kann, so wie die Erde für ein Samenkorn notwendig ist. Sie (die Umgebung, die Erde) ist wie ein Katalysator in einer chemischen Reaktion nicht selbst aktiv, nicht selbst die transformierende Kraft, wirkend als Matrix einzig durch ihre Anwesenheit.
Personen, die mit der Metamorphischen Methode arbeiten, stellen deshalb für diejenigen, die gerade die Arbeit empfangen, eine Situation und Umgebung bereit, die sich nicht in das Geschehen einmischt. Das bedeutet, sie selbst sind nur da in dem berührenden Kontakt, ohne eigene Erwartungen und ohne sich um die Symptome der/des
Empfangenden zu kümmern. Die Methode ist sehr leicht zu erlernen und auszuüben. Ein zarter Kontakt mit den Finger-spitzen an den Zonen der Füße, der Hände und des Kopfes, die als Reflexzonen der Wirbelsäule bekannt sind, regt die inneren Lebenskräfte an. Die Arbeit kann von jedem
Menschen, auch von Kindern und geistig Behinderten ausgeübt werden.
(wird auch auf die Reflexzonen der Wirbelsäule an Händen und Kopf erweitert)
Herangehensweise, um Selbst-Heilung und persönliche
Entwicklung zu fördern. Sie ist gegründet in dem Wissen um die Unbeeinflußbarkeit der transformierenden Kraft des Lebens selbst in jedem seiner Geschöpfe. Zugleich ist sie entstanden aus der Erfahrung unserer je eigenen tiefen Begrenzungen durch Glaubensmuster über uns selbst und die Welt, die uns davon abhalten, das in uns wohnende Lebens-Potential zu entwickeln. Diese Muster können sich in körperlicher oder geistiger Krankheit, emotionalen Schwierig-keiten oder Wiederholungen von gleichen Verhaltensmustern zeigen. Hinter diesen äußeren Symptomen stehen zugehörige Energiemuster.
Die Metamorphische Methode wirkt als Katalysator für diese Energie. Die blockierenden Muster lösen sich auf. Die Lebensenergie fließt wieder frei und wir erleben neue
Möglichkeiten der Entfaltung. Vielleicht erleben wir so etwas wie das „Entfalten unserer Schmetterlingsflügel“.
Personen, die mit der Metamorphischen Methode arbeiten, stellen deshalb für diejenigen, die gerade die Arbeit empfangen, eine Situation und Umgebung bereit, die sich nicht in das Geschehen einmischt. Das bedeutet, sie selbst sind nur da in dem berührenden Kontakt, ohne eigene Erwartungen und ohne sich um die Symptome der/des
Empfangenden zu kümmern. Die Methode ist sehr leicht zu erlernen und auszuüben. Ein zarter Kontakt mit den Finger-spitzen an den Zonen der Füße, der Hände und des Kopfes, die als Reflexzonen der Wirbelsäule bekannt sind, regt die inneren Lebenskräfte an. Die Arbeit kann von jedem
Menschen, auch von Kindern und geistig Behinderten ausgeübt werden.
Die Universellen Prinzipien
Wir erleben die Wechsel von Jahreszeiten, Tag und Nacht, Vollmond und Neumond, Ebbe und Flut, Einatmen und Ausatmen, Geburt und Tod.
Was steht hinter diesem Geschehen?
Welche Gesetze bestimmen die Ordnung und Bewegung der
kleinsten Teilchen Materie, der Elektronen, Atome, Moleküle? Was läßt Zellen, Organe, Körper entstehen und funktionieren? Welche Kräfte halten Planeten, Sonnen und Galaxien auf ihren Bahnen? Auf der immerwährenden Suche nach seiner Herkunft hat der menschliche Geist immer differenzierter die Funktionsgesetze des Kosmos herausgefunden und formuliert. „Kosmos“ bedeutet
„Ordnung“. Und diese Ordnung unterliegt ganz klaren Gesetzen, denen nicht das kleinste Sandkorn entgehen kann. So wie das Befolgen der Gesetze eines Landes einen harmonischen Aufenthalt in diesem Land ermöglicht, so gewährleistet das Gewahrsein und Ausrichten nach der Dynamik dieser kosmischen Gesetze für uns einen angenehmen Aufenthalt auf dem Planeten Erde. Um als kosmische Wesen in unserem Sonnensystem weiterhin zu
existieren, gilt es, immer feinfühliger für die Dynamik dieser grundlegenden Prinzipien zu werden.
Vor ca. 5000 Jahren hat Hermes Trismegistos („Der dreimal Große“) im alten Ägypten sieben kosmische Gesetze formuliert und, eingraviert auf die berühmten „Tabula
Smaragdina“ (Smaragdtafeln), der Nachwelt vermittelt.
Diese sieben von Hermes Trismegistos bezeichneten Universellen Gesetze sind, erstmalig 1908 in englischer Sprache erschienen, detailliert beschrieben in einer kleinen Schrift, deren Autoren unbekannt geblieben sind: „Kybalion“.
Es sind: Das Gesetz der Geistigkeit
• Das Gesetz der Schwingung
• Das Gesetz der Polarität
• Das Gesetz des Rhythmus
• Das Gesetz der Entsprechung
• Das Gesetz von Ursache und Wirkung
• Das Gesetz des Geschlechts
Wir erleben die Wechsel von Jahreszeiten, Tag und Nacht, Vollmond und Neumond, Ebbe und Flut, Einatmen und Ausatmen, Geburt und Tod.
Welche Gesetze bestimmen die Ordnung und Bewegung der
kleinsten Teilchen Materie, der Elektronen, Atome, Moleküle? Was läßt Zellen, Organe, Körper entstehen und funktionieren? Welche Kräfte halten Planeten, Sonnen und Galaxien auf ihren Bahnen? Auf der immerwährenden Suche nach seiner Herkunft hat der menschliche Geist immer differenzierter die Funktionsgesetze des Kosmos herausgefunden und formuliert. „Kosmos“ bedeutet
„Ordnung“. Und diese Ordnung unterliegt ganz klaren Gesetzen, denen nicht das kleinste Sandkorn entgehen kann. So wie das Befolgen der Gesetze eines Landes einen harmonischen Aufenthalt in diesem Land ermöglicht, so gewährleistet das Gewahrsein und Ausrichten nach der Dynamik dieser kosmischen Gesetze für uns einen angenehmen Aufenthalt auf dem Planeten Erde. Um als kosmische Wesen in unserem Sonnensystem weiterhin zu
existieren, gilt es, immer feinfühliger für die Dynamik dieser grundlegenden Prinzipien zu werden.
Vor ca. 5000 Jahren hat Hermes Trismegistos („Der dreimal Große“) im alten Ägypten sieben kosmische Gesetze formuliert und, eingraviert auf die berühmten „Tabula
Smaragdina“ (Smaragdtafeln), der Nachwelt vermittelt.
Diese sieben von Hermes Trismegistos bezeichneten Universellen Gesetze sind, erstmalig 1908 in englischer Sprache erschienen, detailliert beschrieben in einer kleinen Schrift, deren Autoren unbekannt geblieben sind: „Kybalion“.
Es sind: Das Gesetz der Geistigkeit
• Das Gesetz der Schwingung
• Das Gesetz der Polarität
• Das Gesetz des Rhythmus
• Das Gesetz der Entsprechung
• Das Gesetz von Ursache und Wirkung
• Das Gesetz des Geschlechts
Meridiane und deren Punkte an den Füßen
An den Füßen finden wir die Anfangs- bzw. Endpunkte der
Meridiane von Blase und Niere, Leber und Galle als auch von
Magen und Milz/Pankreas. Diese werden während einer Fussmassage mit einbezogen und fördern Energiefluss und Balance in den entsprechenden Bereichen vom Feinstofflichen bis in den physischen Körper hinein.
Meridiane von Blase und Niere, Leber und Galle als auch von
Magen und Milz/Pankreas. Diese werden während einer Fussmassage mit einbezogen und fördern Energiefluss und Balance in den entsprechenden Bereichen vom Feinstofflichen bis in den physischen Körper hinein.
Bauchmassage
Bauchmassage
Es heisst im Bauch sitzt unser zweites Gehirn.
Die Bauchorgane sind über den sogenannten Vagusnerv mit
dem Gehirn im Kopf verbunden. Der Vagusnerv, auch als
Lungen-Magen-Nerv oder wörtllich als der umherschweifende
Nerv bezeichnet, durchläuft den Brustkorb und verbindet
dadurch Herz-Kreislauf, Atmung, Verdauung, also die
wichtigsten Körpersysteme miteinander.
Er versorgt unsere Organe und Drüsen und ist sozusagen die Schnellstrasse für Neurotransmitter (Botenstoffe/-träger) zwischen Kopf und Bauch. Ausserdem wirkt er regulierend auf unser Hormonsystem.
Das bedeutet, dass alle Verdauungsstörungen wie Durchfall,
Verstopfung, Blähungen, Reizdarm, usw., Einfluss haben auf die Atmung und den Kopf, die Gedanken, Gefühle, Emotionen,
Gedankenmuster usw. Umgekehrt beeinflussen Ängste, Ärger, Stress, usw. unsere Atmung und Verdauung.
Die Bauchorgane sind über den sogenannten Vagusnerv mit
dem Gehirn im Kopf verbunden. Der Vagusnerv, auch als
Lungen-Magen-Nerv oder wörtllich als der umherschweifende
Nerv bezeichnet, durchläuft den Brustkorb und verbindet
dadurch Herz-Kreislauf, Atmung, Verdauung, also die
wichtigsten Körpersysteme miteinander.
Er versorgt unsere Organe und Drüsen und ist sozusagen die Schnellstrasse für Neurotransmitter (Botenstoffe/-träger) zwischen Kopf und Bauch. Ausserdem wirkt er regulierend auf unser Hormonsystem.
Verstopfung, Blähungen, Reizdarm, usw., Einfluss haben auf die Atmung und den Kopf, die Gedanken, Gefühle, Emotionen,
Gedankenmuster usw. Umgekehrt beeinflussen Ängste, Ärger, Stress, usw. unsere Atmung und Verdauung.
Eine Bauchmassage hat eine entspannende und ausgleichende Wirkung auf alle oben beschriebenen Bereiche. Körper und Geist kommen zur Ruhe, finden ihre Balance und wir fühlen uns zentriert in unserem Bauch, wir sind in unserer Mitte. Auch für Rückenschmerzen und schmerzende Beine deren Ursprung im Bauch liegt, kann eine Bauchmassage zu nachhaltiger Entspannung führen.
Folgende Reflexzonen unnd Meridianverläufe befinden sich am Bauch und nehmen während der Massage ausgleichenden Einfluss auf unser Energie, Körper und Geistsystem:
• Konzeptionsgefäss (Ren-Mai)
• Niere,
• Magen und Milz/Pankreas,
• Leber und Galle
Reflexzonen des Bauches
He - Herz
K/S - Kreislauf-Sexus
Ga - Gallenblase
M/P - Milz-Pankreas
Ma - Magen
Lu - Lunge
Le - Leber
3E - 3-Erwärmer
Dü - Dünndarm
Di - Dickdarm
Ni - Niere
Bl - Blase
W - Wirbelsäule
Folgende Reflexzonen unnd Meridianverläufe befinden sich am Bauch und nehmen während der Massage ausgleichenden Einfluss auf unser Energie, Körper und Geistsystem:
• Konzeptionsgefäss (Ren-Mai)
• Niere,
• Magen und Milz/Pankreas,
• Leber und Galle
He - Herz
K/S - Kreislauf-Sexus
Ga - Gallenblase
M/P - Milz-Pankreas
Ma - Magen
Lu - Lunge
Le - Leber
3E - 3-Erwärmer
Dü - Dünndarm
Di - Dickdarm
Ni - Niere
Bl - Blase
W - Wirbelsäule
Kopf- und Gesichtsmassage
Kopf- und Gesichtmassage
Das sanfte streichen und Massieren der Gesichts- und Kopfmuskulatur befördert Schlackenstoffe, entspannt die Muskulatur und unterstützt uns den Kopf einmal loszulassen und in den Moment des Seins zu sinken. Ganz leicht werden auch Augen und Ohren in dei Massage integriert, innerer und
äusserer Druck fallen ab und wir nehmen uns selbst wieder deutlicher wahr. Ein entspannter und klarer Geist und das Geschenk mit sich selbst im Frieden zu sein können sich einstellen.
Über die Akkupunkturpunkte und Meridiane des Gesichtes, die 70 % unseres Körpers abdecken, werden die Organe und Körperfunktionen stimuliert und Blockaden können sich lösen. Die Behandlung erstreckt sich weiter über die Hals-/Nackenpartie, Schlüsselbein, Kopf, Schulter, Arme und Hände.
äusserer Druck fallen ab und wir nehmen uns selbst wieder deutlicher wahr. Ein entspannter und klarer Geist und das Geschenk mit sich selbst im Frieden zu sein können sich einstellen.
Über die Akkupunkturpunkte und Meridiane des Gesichtes, die 70 % unseres Körpers abdecken, werden die Organe und Körperfunktionen stimuliert und Blockaden können sich lösen. Die Behandlung erstreckt sich weiter über die Hals-/Nackenpartie, Schlüsselbein, Kopf, Schulter, Arme und Hände.